Deutsch English
Home
Broschüre "Steuerzahler haben's besser"
Regionalmanagement
Bezirk Imst
Kirchplatz 8
6426 Roppen
Tel.: +43 (0)5417 – 20 018

info@regio-imst.at

ZVR: 69693322 | DVR: 4017572

  

NEWS

Unsere neue Mitarbeiterin DI (FH) Melania Salega

Seit heute sind wir zu fünft - unsere neue Mitarbeiterin DI (FH) Melania Salega wird uns tatkräftig im LEADER-Bereich unterstützen.

Melania studierte Landschaftsentwicklung und war zuletzt als Projektleiterin bei Wasser Tirol im Bereich Regionalentwicklung tätig.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und heißen sie in unserem Team herzlich willkommen. 

Der letzte Satellit ist positioniert

Am vergangenen Freitag konnte der Naturpark Ötztal seinen fünften und letzten Satelliten der Öffentlichkeit präsentieren. Auf 2.670 m Höhe präsentiert der neue Standort des Naturparks die Gletschervielfalt des Ötztals.

Obergurgl – Die Hohe Mut Alm auf 2.670 m Seehöhe war vergangenen Freitag das Ziel zahlreicher Prominenz. Ingrid Felipe, Ernst Schöpf, Lukas Scheiber vom Ötztal Tourismus und Thomas Schmarda, Geschäftsführer des Naturparks Ötztal, eröffneten feierlich im Beisein zahlreicher Gäste den fünften Standort des Naturparks. Die knapp 130 m² große zweisprachige und interaktive Ausstellung bietet Informationen rund um das Thema Gletscher. Den Besucher erwartet neben ausgewählten Exponaten der hochalpinen Tier- und Pflanzenwelt ein atemberaubender Blick auf die umliegenden Gletscher.

Die knapp 170.000,00 Euro teure Ausstellung sowie der 190.000,00 Euro teure Umbau der Hohen Mut Alm wurde auch mit finanzieller Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union (LEADER) ermöglicht. „Wir freuen uns als Regio Imst einen Teil zum Erfolg dieses Projekts beitragen zu können“, merkt Geschäftsführer Markus Mauracher vom Regionalmanagement Bezirk Imst an.

Somit wird die Vision des Naturparks allmählich Realität. Das Projekt Naturpark Ötztal Strukturen sieht die Installation von fünf Satellitenstandorten an den jeweiligen Zugängen zum Nationalpark Ötztal mit dem Zentrum des Naturparkhauses in Längenfeld vor. Nun, fast sieben Jahren nach der erstmaligen Erwähnung des Vorhabens konnten die geplanten Satellitenstandorte in Ambach, Niederthai, Gries, Vent und Obergurgl alle realisiert werden. Der letzte und größte Teil – das Naturparkhaus – wird in kommenden Jahr in Längenfeld realisiert. 

Nähere Informationen zum Projekt: hier.

Die Bagger fahren auf!

Der Badesee Mieming wird attraktiviert. 400.000,00 Euro für die Region und ein attraktiveres Naherholungsgebiet. 

Nach einem Jahr intensiver Vorbereitungsarbeit ist es nun soweit - die Bagger fahren auf und der Badesee Mieming erhält ein neues Antlitz.

Vergangene Woche wurde das 400.000,00 Euro Projekt vom Bürgermeister Franz Dengg und dem Obmann der Betriebsgemeinschaft des Badesees, Herrn Martin Kapeller, gemeinsam mit den Vertretern des Regionalmanagements Bezirk Imst, des Tourismusverbandes Innsbruck und der ausführenden Firma Sunkid GmbH der Öffentlichkeit vorgestellt. 

Angedacht ist neben einer Erneuerung des Spielplatzes und der Kneipp-Anlage, die Installation wissensvermittelnder Stationen zum Thema "Mieminger Wasser" und die Errichtung einer Brücke über den See. Das neue Highlight des Badesees, wird sicherlich der knapp acht Meter hohe überdimensionale Kletterfisch darstellen. 

Ziel des Projekts ist es die Naherholung für die regionale Bevölkerung zu sichern und den Badesee in seinem Bestand zu sichern und zu attraktivieren, erläutert Markus Mauracher, Geschäftsführer vom Regionalmanagement Bezirk Imst. Das Regionalmanagement fördert mit EU-Mitteln fast 50% der Projektsumme. Ein weiterer großer Teil des notwendigen Budgets stellt der Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer zur Verfügung, die restlichen Mittel teilen sich Gemeinde Mieming und die Betriebsgemeinschaft des Badesees. 

Die Fertigstellung ist für Anfang des nächsten Jahres geplant. Nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier

Infotage der Diakonie beim Roten Kreuz Imst

Für Asylwerberinnen und Asylwerber am Land gibt es oftmals nur unzureichende Beratungsangebote in Bezug auf das Asylverfahren. 

Diesem Problem nahm sich die Diakonie an und organisierte in Zusammenarbeit mit dem Regionalmanagement Bezirk Imst, dem Freiwilligenzentrum Bezirk Imst und dem Roten Kreuz Imst am vergangenen Montag und Dienstag zwei Infotage für die Asylwerber in der Region. 

Neben Informationen zum Asylverfahren und den Rechten und Pflichten der Asylwerber, wurde auch das Angebot der Familienzusammenführung vom Roten Kreuz den interessierten Zuhörern in ihrer jeweiligen Muttersprache näher gebracht.

Dass eine derartige Beratung auch in der Region notwendig war zeigte das große Interesse - hatten doch insgesamt fast 40 Betroffene das Angebot angenommen. Für die Asylwerber ist es schwierig, die Beratungseinrichtungen, die sich oftmals nur im Zentralraum Innsbruck befinden, in Anspruch zu nehmen, weiß Marlies Trenkwalder vom Freiwilligenzentrum. Aus diesem Grund fasste auch das Regionalmanagement Bezirk Imst im Juli den Beschluss das Projekt finanziell und organisatorisch zu unterstützen. Beistand fand man auch beim Roten Kreuz Imst, die als Gastgeber fungierten. "Wir unterstützen das gerne, das Rote Kreuz steht für Menschlichkeit, daher versteht sich das von selbst", freut sich Thomas Köll, Bezirksgeschäftsführer des Roten Kreuzes Imst. 

Die Veranstaltung in Imst verstand sich als Auftakt und als Pilot zu den fast 80 geplanten Veranstaltungen, die in den kommenden Monaten an über 20 Standorten in Tirol durchgeführt werden. 

IZI Imst - Hat deine Geschäftsidee Potential?

Regionalwirtschaftliches Programm Pitztal ist beschlossene Sache

Seit gestern Mittwoch (04.10.2017) ist das Regionalwirtschaftliche Programm für Pitztal beschlossene Sache. Einstimmig passierte das Förderprogramm, welches 10 Millionen Euro für die kommenden zehn Jahre im Pitztal zur Verfügung stellt, den Landtag in Innsbruck.

Nun heißt es die Geschäftsstelle beim Regionalmanagement Bezirk Imst aufzubauen und erste Projektideen zu schnüren, damit im Jänner des kommenden Jahres mit der konkreten Arbeit begonnen werden kann. 

 

Sollten Sie Ideen für ein besseres, zukunftsfites Pitztal haben melden Sie sich unter 05417 200 18 oder per Mail an info[]regio-imst.at

Haben Sie schon einen konkreten Projektvorschlag? Dann bitten wir Sie dieses Infoschreiben kurz auszuformulieren und uns zu übermitteln. 

3 neue Projekte am Start

In der gestrigen Sitzung konnten insgesamt drei neue Projekte dem Auswahlgremium vorgestellt werden.

Einen Beschluss gab es für das Projekt: 

  • Kunst- und Kulturkatalog Kunststraße 2017

Jeweils eine Grundsatzentscheidung gab es für die Projekte:

  • Ötztaler Holzart
  • Weingut Bäckelerhof - Tiroler Hofschank

Nähere Informationen zu den Projekten folgen!

Haben auch Sie Interesse ein Projekt, welches eine regionale Bedeutung hat, zur Förderung einzureichen?

Melden Sie sich unter 05417 200 18 oder unter info[]regio-imst.at

Energie aus der Natur - Modul 2 online!

Das Klassenzimmer wird zum Labor

Mit dem neuen Modul Energie aus der Natur können Schülerinnen und Schüler der 4ten bis 7ten Schulstufe die Energieformen aus der Natur kennenlernen. 

Das Modul knüpft an das erste Modul der Reihe Energie in der Natur an. Das Modul kann sowohl in Kombination als auch separat gebucht werden. 

Kontakt und Informationen unter: info[]regio-imst.at | 05417 200 18

 

 

Aufruf zur Projekteinreichung im Rahmen des Schirmprojekts

Sie haben eine Projektidee zu folgenden Themen?

  • Lebensqualität und Wirtschaftsraum 
  • Daseinsvorsorge und Soziales 
  • Bildung und Lebenslanges Lernen 
  • Vielfalt und Ehrenamt 
  • Bewusstseinsbildung zu Natur- und Umwelt - Naturraummanagement 

Dann melden Sie sich bei uns unter info[]regio-imst.at oder 05417 200 18. 

Im Rahmen des Schirmprojektes Imst 2016-2018 können im Rahmen einer vereinfachten Abwicklung nicht wettbewerbsrelevante Projekte bis max. EUR 10.000,00 Projektvolumen mit 65% gefördert werden.  

Homepage Integration und Gemeinwohl geht online

Im Zuge der ersten Arbeitskreissitzungen für das transnationales Integrationsprojekt wurde die Idee zu einer eigenen Homepage zum Austausch von Informationen und zur Darstellung aller Maßnahmen im Bezirk Imst geboren. Erklärtes Ziel dieser Homepage: Austausch, Aufzeigen von bereits Vorhandenem, Information, Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung.

Seit 07.02.2017 ist diese Seite unter www.integrationundgemeinwohl.tirol erreichbar und wird nun Schritt für Schritt mit Inhalten gefüllt.