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Broschüre "Steuerzahler haben's besser"
Regionalmanagement
Bezirk Imst
Kirchplatz 8
6426 Roppen
Tel.: +43 (0)5417 – 20 018

info@regio-imst.at

ZVR: 69693322 | DVR: 4017572

  

NEWS

Neue Projekte am Start

In der Sitzung vom 22.05.2017 konnte das Projektauswahlgremium vier neue Projekte zur Förderung freigeben:

Sollten auch Sie Projekte planen oder vorhaben, welche die Region unterstützen und voranbringen, melden Sie sich bei uns unter 05417 200 18 oder unter info[]regio-imst.at

Zeit für ein Resümee

Seit etwas mehr als 3 Jahren läuft die neue LEADER-Periode 2014 – 2020, Zeit also gemeinsam mit dem Vorstand, der Geschäftsstelle und den Vertretern der Abteilung Landesentwicklung und Zukunftsstrategie des Landes Tirol eine „Halbzeitevaluierung“ durchzuführen.

 Im Zuge der Evaluierung wurde der aktuelle Stand hinsichtlich der Fördermittelausschöpfung betrachtet, die Arbeit im Projektauswahlgremium evaluiert und die weiteren Schritte hinsichtlich der Erfüllung der lokalen Entwicklungsstrategie besprochen.

Mit einer Ausschöpfungsquote von ca. 20% (gerechnet über alle möglichen Fördertöpfe, welche durch das Regionalmanagement angesprochen werden) wird dem Regio-Verein ein umsichtiger Umgang mit den Fördermitteln attestiert. Geschäftsführer Markus Mauracher erläutert, dass aufgrund der personellen Änderungen im Jahr 2015 noch viele Projekte abzuarbeiten gewesen seien und man sich jetzt neuen Feldern vermehrt widmen kann. Größere Projekte stehen darüber hinaus schon in den Startlöchern, lässt er vorausblicken.

Der Vorstand äußert sich zur größeren Verantwortung positiv und sowohl Obfrau Brigitte Flür, als auch Kassier Günter Riezler erläutern, dass dies auch zu vermehrter Diskussion innerhalb des Gremiums führte. Ein Effekt der größeren Verantwortung war auch der Wunsch des Vorstands, dass Projektträger ihre Projekte selbst vorstellen. Dadurch erkenne man vor allem ob der Projektträger mit Leidenschaft hinter seinem Vorhaben stehe.

Zukünftig werde man auch Arbeitsgruppen installieren und auch vermehrt Wirtschaftsbetriebe ansprechen, erwähnt Geschäftsführer Markus Mauracher, auch das Thema Umlandkooperationen sei ein wichtiges Themenfeld, welches man zukünftig verstärkt angehen werde. Im Allgemeinen befinde man sich aber auf einem sehr guten Weg in Bezug auf die Erfüllung der lokalen Entwicklungsstrategie. In allen drei Aktionsfeldern werde aktiv gearbeitet und Projekte entwickelt, so die Rückmeldung von Seiten des Landes.

Zum Abschluss referierte Christian Stampfer, Vertreter der Abteilung Landesentwicklung und Zukunftsstrategie, über die zukünftige Entwicklung im LEADER – CLLD Bereich. So werde man versuchen, die Regionalmanagements zu einem One-Stop-Shop in Bezug auf Förderungen weiterzuentwickeln. Bereits jetzt können die Regionalmanagements auf verschiedene Fördertöpfe zugreifen, durch die Bündelung weiterer Fördertöpfe beim Regionalmanagement könnte man für die Region einen zentralen Ansprechpartner etablieren. Basis hierfür bilde die bereits ohnehin gute Kommunikation zwischen den einzelnen Fachabteilungen und den Regionalmanagements. Auf überregionaler Ebene gilt es das Prinzip des Bottom-Ups - die Basis des CLLD-Ansatzes – zu stärken, weiters möchte man vor allem auch die Europa Region Tirol Trentino Südtirol ausbauen und im grenzüberschreitenden Kontext verstärkt zusammenarbeiten. Im Hinblick auf die neue Leader-Periode ab 2020 wünsche man sich vor allem weniger Bürokratie - diesbezüglich führe man bereits jetzt schon intensive Gespräche mit den entsprechenden Stellen (Bund, EU-Kommission). 

Aufbruch - Gemeinsam säen, gemeinsam pfegen, gemeinsam ernten

Aufbruch - ein Stichwort, eine Stimmung, ein Ansatz

Lassen Sie uns gemeinsam in die nächsten 10 Jahre starten. Mit dem Start des regionalwirtschaftlichen Programms Pitztal ab Jänner 2018 können wir gemeinsam das Tal gestalten.

Als Symbol für diesen Aufbruch soll der Pitztaler Tirgge stehen. Einst fast in der Versenkung verschwunden ist er nunmehr in aller Munde. Setzen wir daher gemeinsam das Zeichen für diesen Aufbruch und beginnen wir noch heute mit der Aussaat des Tirggens. 

Nähere Informationen gibt es hier:

Sie wollen mitgestalten? Dann beantworten Sie uns ein paar Fragen, oder schicken uns Ihre Ideen für das Pitztal zu.

P.s.: Im Herbst wird es eine Veranstaltung zum Pitztaler Tirggen geben. Bitte dokumentieren Sie für dieses Event das Gedeihen Ihres Tirggens und schicken Sie uns Ihre persönliche Dokumentation zu (info[]regio-imst.at). 

Aufruf zur Projekteinreichung im Rahmen des Schirmprojekts

Sie haben eine Projektidee zu folgenden Themen?

  • Lebensqualität und Wirtschaftsraum 
  • Daseinsvorsorge und Soziales 
  • Bildung und Lebenslanges Lernen 
  • Vielfalt und Ehrenamt 
  • Bewusstseinsbildung zu Natur- und Umwelt - Naturraummanagement 

Dann melden Sie sich bei uns unter info[]regio-imst.at oder 05417 200 18. 

Im Rahmen des Schirmprojektes Imst 2016-2018 können im Rahmen einer vereinfachten Abwicklung nicht wettbewerbsrelevante Projekte bis max. EUR 10.000,00 Projektvolumen mit 65% gefördert werden.  

 

 

Umfrage zum Regionalwirtschaftlichen Sonderförderprogramm Pitztal

Um eine Entwicklungsstrategie für eine Region zu entwickeln, benötigt es neben Fachwissen vor allem auch den Input der lokalen Bevölkerung.

Neben den geplanten Gemeindeveranstaltungen möchten wird die Pitztalerinnen und Pitztaler auch auf diesem Wege einladen, uns Ihre Meinung zu den Stärken und Schwächen des Pitztals kundzutun.

 

Bitte investieren Sie dafür 15 min Ihrer Zeit. FÜR IHR Tal und IHRE ZUKUNFT!

Das Regionalwirtschaftliches Sonderförderprogramm Pitztal wird angegangen

Nach fast einem halben Jahr Vorberichterstattung und Gerüchten rund um ein regionalwirtschaftliches Sonderförderprogramm für das Pitztal steht es nun fest. Mit Jänner 2018 steht dem Pitztal zehn Jahre lang jedes Jahr 1 Mio. Euro zur Verfügung. In welche Projekte dieses Geld fließt bestimmt nicht zuletzt die Strategie für das Tal, welche jetzt von Dr. Ernst Partl in Zusammenarbeit mit dem Regionalmanagement Bezirk Imst sowie dem Land Tirol ausgearbeitet wird. 

Nähere Informationen zum Programm, zum Inhalt und zum Ablauf haben wir Ihnen nun auf unserer Homepage im Bereich "Sonderförderprogramm Pitztal" zusammengestellt. 

Homepage Integration und Gemeinwohl geht online

Im Zuge der ersten Arbeitskreissitzungen für das transnationales Integrationsprojekt wurde die Idee zu einer eigenen Homepage zum Austausch von Informationen und zur Darstellung aller Maßnahmen im Bezirk Imst geboren. Erklärtes Ziel dieser Homepage: Austausch, Aufzeigen von bereits Vorhandenem, Information, Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung.

Seit 07.02.2017 ist diese Seite unter www.integrationundgemeinwohl.tirol erreichbar und wird nun Schritt für Schritt mit Inhalten gefüllt. 

Steuerzahler haben's besser

Warum? Das erfahren Sie hier.

LEADER wirkt

Das Wirtschaftsförderungsinstitut hat die vergangene Förderperiode LE07-13 beleuchtet und deren Wirkung beurteilt. Das Fazit:

"Zusammengefasst hat das Programm in den angestrebten Zieldimensionen Verbesserungen bewirkt und zu günstigen Entwicklungen in der gesamten Volkswirtschaft beigetragen."

Der gesamte Bericht ist hier als PDF kostenlos erhältlich: Bericht

Solar Tirol ist online

Broschüre: Land Tirol