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Broschüre "Steuerzahler haben's besser"
Regionalmanagement
Bezirk Imst
Kirchplatz 8
6426 Roppen
Tel.: +43 (0)5417 – 20 018

info@regio-imst.at

ZVR: 69693322 | DVR: 4017572

  

NEWS

Tag der offenen Tür beim Roten Kreuz Imst - 02.09.2017

28 neue Ersthelferinnen und Ersthelfer erhielten ihre Dekrete

Zahlreiche erfreute Gesichter gab es am vergangenen Mittwoch bei der Übergabe der Dekrete im Asylunterkunft Roppen zu sehen, hatten doch 28 motivierte und engagierte Asylwerberinnen und Asylwerber erfolgreich einen Spezial-Erste-Hilfe Kurs absolviert.

Im Notfall richtig reagieren ist für Einheimische schon keine leichte Aufgabe, als Neuling in einem anderen Land aber ist das eine Herausforderung. Stress, eine noch unbekannte Sprache, kein Wissen über das lokale Gesundheitssystem und oftmals auch keine Kenntnisse über Erste Hilfe – Probleme, welche man mit dem Projekt „Erste Hilfe Beauftragte für Asylunterkünften“ entgegentreten möchte. Das Projekt des Regionalmanagements Bezirk Imst wurde in Zusammenarbeit mit den Tiroler Sozialen Diensten und dem Roten Kreuz bereits im Dezember des vergangenen Jahres pilothaft gestartet. Ziel der Ausbildung ist es, Erste Hilfe Beauftragte in den Flüchtlingsquartieren zu etablieren, welche im Falle eines Notfalls erste Hilfsmaßnahmen am Patienten leisten, sowie neben der Leitstelle Tirol auch dem Rettungsdienst vor Ort hilfreiche Informationen zum Verletzten oder Erkrankten vermitteln können. Nach dem ersten Feedback und weiteren Gesprächen mit den Verantwortlichen wurde nun ein eigenes Kursprogramm ausgearbeitet, welches im Rahmen von zwei Kursen im Juli erfolgreich umgesetzt werden konnte. Insgesamt 28 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus den Unterkünften Roppen, Ötztal Bahnhof, Sautens und Oetz wurden somit zu neuen Erste Hilfe Beauftragten ausgebildet. Die Dekretübergabe für die Kursabsolventen aus Roppen fand am Mittwoch mit Vertretern der Tiroler Sozialen Dienste, des Roten Kreuzes Imst und dem Regionalmanagement Bezirk Imst statt. „Es ist eine andere Art zu unterrichten, man arbeitet sehr viel praxisorientierter, verwendet eine bildhafte Sprache und vor allem lernt man selbst wieder Hochdeutsch zu sprechen“, resümiert Anton Koler, Kursleiter vom Roten Kreuz. Zudem lerne man auch viel über die Kultur der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und baue gegenseitig Verständnis auf, so Koler.

Die nächsten Kurse sind für Herbst geplant, darüber hinaus werde man auch versuchen, das Projekt auf andere Bezirke auszuweiten, so wurde in Innsbruck bereits Anfang Sommer erfolgreich der erste Kurs durchgeführt. 

Nähere Informationen zum Projekt erhalten Sie hier.

„Patinnen für geflüchtete Frauen“ und „Interkulturelle Frauencafés“

Das Projekt „Marjam – Patinnen für geflüchtete Frauen“ wurde vom Land Tirol initiiert, um Frauen mit Fluchtgeschichte zu unterstützen. Der Hintergrund: „Viele geflüchtete und vertriebene Frauen haben oftmals eine dramatische Fluchtgeschichte erlebt. Gleichzeitig haben sie andere Bedürfnisse als Männer und brauchen spezifische Informationen und Formen der Begleitung“, weiß Frauenlandesrätin Christine Baur. Aus diesem Grund zielen sowohl das Patenschaftsprojekt als auch die Interkulturellen Frauencafés auf eine eigenständige Existenzsicherung für Frauen mit Flucht- und Migrationsgeschichte ab und sollen dazu beitragen, gegenseitige Berührungsängste abzubauen. Menschen, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren möchten, werden organisatorisch und inhaltlich unterstützt – denn ehrenamtliche Arbeit ohne Begleitung kann zu Überforderung führen.

Im Rahmen einer Patenschaft begleiten einheimische Frauen als ehrenamtliche Patinnen für rund sechs Monate Frauen mit Fluchtgeschichte und unterstützen sie bei Orientierung, Alltagsermächtigung und Selbständigkeit in der Aufnahmegesellschaft. In wöchentlichen oder 14-tägigen Treffen geben sie ihr Wissen über das Alltagsleben in Tirol weiter – von Arztbesuchen und Behördengängen bis hin zu heimischen Bräuchen und Gewohnheiten. Die Patinnen werden von der Tiroler Freiwilligenpartnerschaft gesucht und an Frauen mit Fluchtgeschichte vermittelt. Neben dem Patenschaftsmodell bieten die monatlich stattfindenden Interkulturellen Frauencafés einen offenen Treffpunkt und Begegnungsraum für interessierte Frauen mit und ohne Migrationshintergrund – auch Kinder können gerne mit dabei sein. Damit wird ein niederschwelliges Informationsangebot zu integrationsrelevanten Themen wie Gesundheit, Bildung oder Alltagskultur geschaffen.

Das Projekt Marjam im Bezirk Imst

Nach einer erfolgreichen Pilotphase im Bezirk Schwaz wurde das Projekt Marjam nun auf alle Bezirke außer Innsbruck-Land und Innsbruck-Stadt ausgerollt. So auch im Bezirk Imst. „Wir starten mit den Interkulturellen Frauencafés im September“, kündigt Marlies Trenkwalder an. Sie ist Projektverantwortliche im Regionalmanagement Bezirk Imst, das die Koordination vor Ort im Bezirk in enger Kooperation mit dem Freiwilligenzentrum Bezirk Imst übernommen hat. Derzeit laufen Gespräche mit Gemeinden und Organisationen, um die entsprechenden Räumlichkeiten zu finden.

„Viele Freundschaften zwischen einheimischen und geflüchteten Frauen bestehen bereits. Ich hoffe, auch diese Frauen zu erreichen und zu den Treffs einladen zu können, damit sie ihre Erfahrungswerte mit den neu hinzugekommenen Frauen teilen. Die neuen Patenschaften werden sich nach den ersten Interkulturellen Frauencafés herauskristallisieren. Es haben sich bereits zwei Frauen mit Fluchtgeschichte gemeldet, die auf diesem Weg eine Patin suchen“, freut sich Trenkwalder über eine erste Resonanz. Als Ergänzung zu den Patenschaften und den Interkulturellen Frauencafés ist eine enge Zusammenarbeit mit dem bereits vorhandenen Netzwerk sehr wichtig, welches bereits viele integrationsrelevante Projekte und Initiativen durchführt.

Frauen, die sich für eine Patenschaft interessieren, sind herzlich eingeladen, sich beim Freiwilligenzentrum Imst zu melden:

Regionalmanagement Bezirk Imst
Freiwilligenzentrum Bezirk Imst
Koordinatorin Marlies Trenkwalder
T: 05417 / 200 18
E-Mail: marlies.trenkwalder[]regio-imst.at

Text: Öffentlichkeitsarbeit Land Tirol

Neue Dächer ließen sich feiern

Nach fast zwei Jahren Arbeit konnten beim gestrigen Museumsfest die Ergebnisse der Instandhaltungsarbeiten am Ötztaler Freilicht- und Heimatmuseum bestaunt werden.

Altes trifft neues – so könnte man die Szenerie, welche sich den Gästen des Museumsfest am gestrigen Sonntag, den 23.07.2017 im Freilicht- und Heimatmuseum Ötztal bot, wohl am besten beschreiben. Die altehrwürdigen Holzpfosten der Pluil, der Säge oder der Mühle tragen mit Stolz die neuen lärchenen Dächer, welche im Rahmen eines zweijährigen Instandhaltungsprojekts zusammen mit neuen Fundamenten und Gerinnen an insgesamt sieben Objekten angebracht und ausgetauscht wurden. Unter der fachmännischen Begleitung des Bundesdenkmalamtes sowie Geldern der Landeskulturabteilung, des Regio Vereins und der Abteilung Dorferneuerung wurden knapp 200.000,00 Euro in die Erhaltung der vom Verfall bedrohten Objekte gesteckt. „Wir sind kein Eventpark, sondern Teil des letzten erhaltenen über Jahrhunderte Nach fast zwei Jahren Arbeit konnten beim gestrigen Museumsfest die Ergebnisse der Instandhaltungsarbeiten am Ötztaler Freilicht- und Heimatmuseum bestaunt werden.

Nähere Informationen zum Projekt, finden Sie hier

Die Apfelmeile hat eröffnet

Strahlendes Wetter, spielende Kinder und zufriedene Gäste - rundum eine gelungene Eröffnung der neuen Apfelmeile Haiming, gestern am 19.07.2017 in Magerbach. 

Die Apfelmeile Haming - der neue Abenteuer-Rastplatz an der Haiminger Apfelstraße feierte gestern seine Eröffnung. Nach mehreren Jahren Projektarbeit des Ötztal Tourismus zeigt sich nun, dass sich die Anstrengungen bezahlt machten. Insgesamt acht neue Info- und Spielanlagen vermitteln auf spielerische Art und Weise allerlei Wissenswertes zum Thema Apfel - dem regionalen Aushängeschild der Gemeinde Haiming. "Das Projekt passt gut in die Gesamtstrategie. Haiming ist das Apfeldorf an der Apfelstraße. Somit ist es authentisch und innovativ", berichtet die Obfrau des Regio Vereins Imst Brigitte Flür und begründet zugleich damit auch die 50% EU-Förderung (LEADER), welche das Projekt erfahren hat. 

Nähere Informationen zum Projekt erhalten Sie hier

 

 

KEM Workshop am 06.07.2017

Wie geht es weiter mit der KEM?

Welche Maßnahmen wollen wir in der kommenden Periode umsetzen?

Was ist die Vision für die neue Klima- und Energiemodellregion?


Fragen über Fragen, für welche die Teilnehmer beim ersten Workshop am vergangenen Donnerstag zur Erarbeitung der neuen KEM-Strategie, Antworten suchten. In intensiven Diskussionen wurden die bereits von Gisela Egger, ihres Zeichens KEM-Managerin der Region, vorab ausgearbeiteten Maßnahmenvorschläge besprochen und nach deren Wichtigkeit gereiht. 

Viel Input den es nun gilt zu verarbeiten und für die kommenden Workshops aufzubereiten. Weitere intensive Besprechungen mit wichtigen Partnern und Akteuren stehen ebenfalls bevor, ehe man die Bewerbung für die Fortführung der KEM ab 2018 im Herbst einreichen kann. 

Attraktivierung Badesee Mieming - Imst TV

Der Obmann des Vereins Betriebsgemeinschaft Badesee Mieming präsentiert das aktuelle Projekt Attraktivierung Badesee Mieming auf Imst TV.

Den Beitrag gibt es hier ab 04:47 zu sehen. 

Pressekonferenz Regionalwirtschaftliches Programm Pitztal mit Landeshauptmann Günther Platter

Heute fand im Sitzungszimmer der Gemeinde Arzl im Pitztal die Pressekonferenz zum Regionalwirtschaftlichen Programm Pitztal statt. Nach dem kürzlich gefällten Beschluss zu den Inhalten des Programms durch den Planungsverband und den Vertretern des Tourismusverbandes ist es nun die Arbeit der entsprechenden Landesabteilungen eine maßgeschneiderte Förderrichtlinie zu verfassen. 

„Das Land Tirol schnürt ein Zukunftspaket, das den Menschen in der gesamten Region zugutekommen soll. Wir wollen damit Arbeitsplätze und neue Perspektiven schaffen sowie die Attraktivität der Region erhöhen. Zudem gewinnt eine Region nur dann an Attraktivität, wenn ausreichend Arbeitsplätze und Zukunftschancen vorhanden sind“, erläutert LH Günther Platter die Ziele des regionalwirtschaftlichen Förderprogrammes.

Im Herbst 2017 wird das Programm von der Landesregierung und dem Landtag beschlossen, bevor mit 01. Jänner 2018 das Programm Fahrt aufnimmt und das Pitztal in den nächsten 10 Jahre auf ein Fördervolumen von 10 Millionen Euro zurückgreifen darf. 

Unterstützt wird das Tal dabei vom Regionalmanagement Bezirk Imst, bei welchem ab 2018 die Geschäftsstelle für das Regionalwirtschaftliche Programm eingerichtet wird. Somit wird auch weiterhin eine ganzheitliche Regionalentwicklung in der Region Imst gewährleistet. 

Hier geht's zum Videobeitrag von Imst-TV

Energie aus der Natur - Modul 2 online!

Das Klassenzimmer wird zum Labor

Mit dem neuen Modul Energie aus der Natur können Schülerinnen und Schüler der 4ten bis 7ten Schulstufe die Energieformen aus der Natur kennenlernen. 

Das Modul knüpft an das erste Modul der Reihe Energie in der Natur an. Das Modul kann sowohl in Kombination als auch separat gebucht werden. 

Kontakt und Informationen unter: info[]regio-imst.at | 05417 200 18

 

 

Aufbruch - Gemeinsam säen, gemeinsam pfegen, gemeinsam ernten

Aufbruch - ein Stichwort, eine Stimmung, ein Ansatz

Lassen Sie uns gemeinsam in die nächsten 10 Jahre starten. Mit dem Start des regionalwirtschaftlichen Programms Pitztal ab Jänner 2018 können wir gemeinsam das Tal gestalten.

Als Symbol für diesen Aufbruch soll der Pitztaler Tirgge stehen. Einst fast in der Versenkung verschwunden ist er nunmehr in aller Munde. Setzen wir daher gemeinsam das Zeichen für diesen Aufbruch und beginnen wir noch heute mit der Aussaat des Tirggens. 

Nähere Informationen gibt es hier:

Sie wollen mitgestalten? Dann beantworten Sie uns ein paar Fragen, oder schicken uns Ihre Ideen für das Pitztal zu.

P.s.: Im Herbst wird es eine Veranstaltung zum Pitztaler Tirggen geben. Bitte dokumentieren Sie für dieses Event das Gedeihen Ihres Tirggens und schicken Sie uns Ihre persönliche Dokumentation zu (info[]regio-imst.at). 

Aufruf zur Projekteinreichung im Rahmen des Schirmprojekts

Sie haben eine Projektidee zu folgenden Themen?

  • Lebensqualität und Wirtschaftsraum 
  • Daseinsvorsorge und Soziales 
  • Bildung und Lebenslanges Lernen 
  • Vielfalt und Ehrenamt 
  • Bewusstseinsbildung zu Natur- und Umwelt - Naturraummanagement 

Dann melden Sie sich bei uns unter info[]regio-imst.at oder 05417 200 18. 

Im Rahmen des Schirmprojektes Imst 2016-2018 können im Rahmen einer vereinfachten Abwicklung nicht wettbewerbsrelevante Projekte bis max. EUR 10.000,00 Projektvolumen mit 65% gefördert werden.  

Homepage Integration und Gemeinwohl geht online

Im Zuge der ersten Arbeitskreissitzungen für das transnationales Integrationsprojekt wurde die Idee zu einer eigenen Homepage zum Austausch von Informationen und zur Darstellung aller Maßnahmen im Bezirk Imst geboren. Erklärtes Ziel dieser Homepage: Austausch, Aufzeigen von bereits Vorhandenem, Information, Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung.

Seit 07.02.2017 ist diese Seite unter www.integrationundgemeinwohl.tirol erreichbar und wird nun Schritt für Schritt mit Inhalten gefüllt. 

LEADER wirkt

Das Wirtschaftsförderungsinstitut hat die vergangene Förderperiode LE07-13 beleuchtet und deren Wirkung beurteilt. Das Fazit:

"Zusammengefasst hat das Programm in den angestrebten Zieldimensionen Verbesserungen bewirkt und zu günstigen Entwicklungen in der gesamten Volkswirtschaft beigetragen."

Der gesamte Bericht ist hier als PDF kostenlos erhältlich: Bericht

Solar Tirol ist online

Broschüre: Land Tirol