Deutsch English
Home
Broschüre "Steuerzahler haben's besser"
Regionalmanagement
Bezirk Imst
Kirchplatz 8
6426 Roppen
Tel.: +43 (0)5417 – 20 018

info@regio-imst.at

  

NEWS

Fest der Köstlichkeiten - 29./30.04. in Imst

Aufbruch - Gemeinsam säen, gemeinsam pfegen, gemeinsam ernten

Aufbruch - ein Stichwort, eine Stimmung, ein Ansatz

Lassen Sie uns gemeinsam in die nächsten 10 Jahre starten. Mit dem Start des regionalwirtschaftlichen Programms Pitztal ab Jänner 2018 können wir gemeinsam das Tal gestalten.

Als Symbol für diesen Aufbruch soll der Pitztaler Tirgge stehen. Einst fast in der Versenkung verschwunden ist er nunmehr in aller Munde. Setzen wir daher gemeinsam das Zeichen für diesen Aufbruch und beginnen wir noch heute mit der Aussaat des Tirggens. 

Nähere Informationen gibt es hier:

Sie wollen mitgestalten? Dann beantworten Sie uns ein paar Fragen, oder schicken uns Ihre Ideen für das Pitztal zu.

P.s.: Im Herbst wird es eine Veranstaltung zum Pitztaler Tirggen geben. Bitte dokumentieren Sie für dieses Event das Gedeihen Ihres Tirggens und schicken Sie uns Ihre persönliche Dokumentation zu (info[]regio-imst.at). 

14. Generalversammlung am 06.04.2017

Am vergangenem Donnerstag lud Obfrau Brigitte Flür die Mitglieder des Vereins in den Oberlandsaal der Gemeinde Haiming zur 14. Generalversammlung des Regio Vereins.

Zahlreiche Mitglieder folgten der Einladung und lauschten den Berichten aus dem Verein. Neben einem erfreulichen Jahresabschluss 2016, einer bestandenen Rechnungsprüfung sowie der Präsentation eines ausgewogenem Budgets für das Jahr 2017 standen vor allem die 12 Förder-Projekte im Fokus des Abends. Gemeinsam mit den bereits beschlossenen Projekten der Vorjahre konnten in dieser Periode somit bereits mehr als EUR 500.000,00 an Fördermittel freigegeben werden, damit wurde eine Wertschöpfung von mehr als einer Million Euro in der Region generiert.

Neben den Förderprojekten warteten auch Marlies Trenkwalder, Freiwilligenkoordinatorin des Bezirks, und KEM-Managerin Gisela Egger mit positiven und erfreulichen Zahlen auf. So konnte das Freiwilligenzentrum Bezirk Imst im vergangenem Jahr über 100 Ehrenamtliche vermitteln und in mehr als 70 Vernetzungstreffen das Ehrenamt-Netzwerk vertiefen und ausgebauen. Die Klima- und Energiemodellregion biegt allmählich in die Schlussgerade ein. Das Umsetzungskonzept ist schon fast zur Gänze erfüllt und besonders erbauend stimmt die Tatsache, dass in 23 von 24 Gemeinden Energieteams installiert werden konnten. Mit Ende Mai läuft diese Periode der KEM aus - positiv gestimmt ist man hinsichtlich einer Weiterführung der KEM ab 2018 - da alle Gemeinden des Bezirks ihr Interesse an einer Fortführung bereits bekundet haben. 

Neben den Berichten standen auch zwei Neuwahlen an. Eine Neuwahl des Vorstands musste aufgrund der Pensionierung von AMS Geschäftsführer Erwin Klinger sowie dem bevorstehendem Ende der laufenden Funktionsperiode der Vorstandsmitglieder durchgeführt werden. Luise Mungenast wird zukünftig die Interessen des AMS vertreten. Darüber hinaus wurde Thomas Stoll zum neuen Rechnungsprüfer gewählt, da der bisherige Rechnungsprüfer Martin Dablander aus privaten Gründen seinen Rückzug bekanntgab.

Der Zukunft blickt der Verein positiv entgegen. Zahlreiche Projekte stehen in den Startlöchern und mit dem regionalwirtschaftlichen Programm Pitztal kommen auch neue Herausforderungen auf das Team des Regionalmanagements zu. 

 

Bilder von der GV gibt es hier

Nähere Informationen zu unseren Tätigkeiten 2016 gibt es in unserem Jahersbericht.

Jahresbericht 2016 online

Unser Jahresbericht 2016 ist online. Neben allerhand Wissenswertes über die Projekte in der Region bietet der Jahresbericht auch Einblicke in unsere tägliche Arbeit. Viel Spaß beim Lesen, wünscht das Team des Regio Vereines.

Transnationales Integrationsprojekt startet durch

Vom 29. bis 30.04. findet das erste Austauschtreffen für das Transnationale Integrationsprojekt "Immigrant Integration to Rural Areas - LEADER TNC Project" in St. Johann in Tirol statt.

Wer Interesse an ersten Ergebnisse hat, oder ganz einfach mal sehen möchte, an was bei diesem Projekt so gearbeitet wird - für den haben die Organisatoren auf Facebook zahlreiche Videos von der Veranstaltung bereits hochgeladen.

Die Videos und weitere Informationen gibt es hier.

Zertifikatslehrgang Forst & Kultur

Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft und die Forstliche Ausbildungsstätte Ort bei Gmunden (FAST Ort/BFW) veranstalten den diesjährigen Zertifikatslehrgang Forst & Kultur. 

Der Zertifikatslehrgang Forst + Kultur zielt darauf ab, gemeinsam mit Forstleuten, aber besonders auch allen kultur- und waldinteressierten PartnerInnen außerhalb der Forstwirtschaft (u.a. Outdooranbieter, Heimatforscher-/Vereine, Landjugend, Akteure in LEADER Regionen, etc.) Kundenangebote um die breite Palette kultureller Aspekte der Wälder zu entwickeln, den Blick auf den Wald und die damit verbundenen oftmals noch wenig erkannten/genutzten  Kulturpotentiale im Umfeld der Land- und Forstwirtschaft zu erweitern. 

Der Lehrgang startet am 29. Mai im Landschloss Ort / Gmunden.

Hier finden Sie die wichtigsten Hintergrundinfos Infofolder.  

Umfrage zum Regionalwirtschaftlichen Sonderförderprogramm Pitztal

Um eine Entwicklungsstrategie für eine Region zu entwickeln, benötigt es neben Fachwissen vor allem auch den Input der lokalen Bevölkerung.

Neben den geplanten Gemeindeveranstaltungen möchten wird die Pitztalerinnen und Pitztaler auch auf diesem Wege einladen, uns Ihre Meinung zu den Stärken und Schwächen des Pitztals kundzutun.

 

Bitte investieren Sie dafür 15 min Ihrer Zeit. FÜR IHR Tal und IHRE ZUKUNFT!

Das Regionalwirtschaftliches Sonderförderprogramm Pitztal wird angegangen

Nach fast einem halben Jahr Vorberichterstattung und Gerüchten rund um ein regionalwirtschaftliches Sonderförderprogramm für das Pitztal steht es nun fest. Mit Jänner 2018 steht dem Pitztal zehn Jahre lang jedes Jahr 1 Mio. Euro zur Verfügung. In welche Projekte dieses Geld fließt bestimmt nicht zuletzt die Strategie für das Tal, welche jetzt von Dr. Ernst Partl in Zusammenarbeit mit dem Regionalmanagement Bezirk Imst sowie dem Land Tirol ausgearbeitet wird. 

Nähere Informationen zum Programm, zum Inhalt und zum Ablauf haben wir Ihnen nun auf unserer Homepage im Bereich "Sonderförderprogramm Pitztal" zusammengestellt. 

Homepage Integration und Gemeinwohl geht online

Im Zuge der ersten Arbeitskreissitzungen für das transnationales Integrationsprojekt wurde die Idee zu einer eigenen Homepage zum Austausch von Informationen und zur Darstellung aller Maßnahmen im Bezirk Imst geboren. Erklärtes Ziel dieser Homepage: Austausch, Aufzeigen von bereits Vorhandenem, Information, Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung.

Seit 07.02.2017 ist diese Seite unter www.integrationundgemeinwohl.tirol erreichbar und wird nun Schritt für Schritt mit Inhalten gefüllt. 

Steuerzahler haben's besser

Warum? Das erfahren Sie hier.

Aufruf zur Projekteinreichung im Rahmen des Schirmprojekts

Sie haben eine Projektidee zu folgenden Themen?

  • Lebensqualität und Wirtschaftsraum 
  • Daseinsvorsorge und Soziales 
  • Bildung und Lebenslanges Lernen 
  • Vielfalt und Ehrenamt 
  • Bewusstseinsbildung zu Natur- und Umwelt - Naturraummanagement 

Dann melden Sie sich bei uns unter info[]regio-imst.at oder 05417 200 18. 

Im Rahmen des Schirmprojektes Imst 2016-2018 können im Rahmen einer vereinfachten Abwicklung nicht wettbewerbsrelevante Projekte bis max. EUR 10.000,00 Projektvolumen mit 65% gefördert werden.  

 

 

Energie in der Natur - Workshop für Schulen

Was ist Energie?

Woher kommt Energie?

Was macht die Natur mit der Energie?

 

All diese Fragen, werden in einem 2,5 h Workshop beantwortet.

Der Workshop ist für alle Schulen des Bezirks Imst beim Regionalmanagement Bezirk Imst unter info[]regio-imst.at bzw. unter der Nummer 05417 / 200 18 buchbar.

Der Informationsflyer ist hier abrufbar.

Der Unkostenbeitrag pro Schülerin/Schüler beträgt EUR 4,-- 

Projektaufruf "Digitalisierung im Tourismus"

Sie haben interessante Ideen wie man den Tourismus ins digitale Zeitalter verhilft? 

Dann ist vielleicht die Förderung des Bundesministerium für Wirtschaft, Forschung und Wissenschaft für Sie das Richtige. 

Nähere Informationen - hier

LEADER wirkt

Das Wirtschaftsförderungsinstitut hat die vergangene Förderperiode LE07-13 beleuchtet und deren Wirkung beurteilt. Das Fazit:

"Zusammengefasst hat das Programm in den angestrebten Zieldimensionen Verbesserungen bewirkt und zu günstigen Entwicklungen in der gesamten Volkswirtschaft beigetragen."

Der gesamte Bericht ist hier als PDF kostenlos erhältlich: Bericht

Solar Tirol ist online

Broschüre: Land Tirol